Vitamin C, E, Selen und sekundäre Pflanzenstoffe wirken als Antioxidantionsmittel


Dies funktioniert ähnlich wie ein alter Trick aus Großmutters Küche. Beträufelt man frisch geschnittenes Obst mit etwas Zitronensaft, so kann man den Prozess (Oxidation), der hier abläuft, stoppen und das Obst läuft nicht dunkel an. Anstelle von dem Obst reagieren hier die Inhaltsstoffe aus dem Zitronensaft mit der Luft. Der Zitronensaft erfüllt hier ähnliche Funktionen wie ein antioxidativer Inhaltstoff.

Genau dieser Prozess findet auch millionenfach in unserem Körper statt. Hier schützen dann die Vitamine den Körper und die Zellstrukturen vor den freien Radikalen aus der Luft und der direkten Umwelt. Die Vitamine basieren auf einem ähnlichen Wirkprinzip wie der Zitronensaft. Sie unterstützen die Zelle ernährungsphysiologisch gegen aggressive, freie Radikale.

Genau wie der Zitronensaft wird ein Teil dabei verbraucht und muss wieder mit der Nahrung zugeführt werden.

Selen wirkt antioxidativ und immunmodulierend

Selen ist ein essentielles Spurenelement, d.h. es ist lebensnotwendig und der Körper ist auf eine Zufuhr von außen angewiesen. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Inaktivierung freier Radikale und entfaltet verschiedene Effekte im Bereich des Immunsystems.

Dies ist vermutlich auch der Grund, warum der Ausgleich eines erhöhten Selenbedarfs durch Substitution, Personen mit Immunmangelsituationen (wie z.B. chronisch-rheumatischen Entzündungen oder Krebs) positiv beeinflussen kann. Personen mit chronisch-rheumatischen Entzündungen oder Krebserkrankungen haben einen erhöhten Bedarf gegenüber antioxidativen Schutzstoffen, zu denen auch Selen zu zählen ist."

 

 

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